Der Master Compressor Extreme World Chronograph ist weltoffen. Er zeigt auf einem inneren Höhenring mit einem doppelarmigen Zeiger, der in 24 Stunden eine Umdrehung macht, die Zeit in den verschiedenen Zeitzonen und den entsprechenden Weltstädten an.
Es ist allgemein bekannt, dass starke Erschütterungen die Ganggenauigkeit von mechanischen Uhren empfindlich behindern können, weniger jedoch, dass dies auch bei Vibrationen der Fall sein kann. Diesen subtileren, aber ebenso schädlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen ist nicht einfach. Doch den Uhrmachermeistern und Ingenieuren ist es in ihrem unablässigen Streben nach optimaler Präzision gelungen, ein revolutionäres Dispositiv zu entwickeln, die die Übertragung der im Alltagsgebrauch auftretenden Vibrationen und Erschütterungen am Handgelenk auf das Uhrwerk deutlich verringert. Der Master Compressor Extreme World Chronograph profitiert davon: sein Uhrwerk ist in einem Titangehäuse montiert, das zwischen einer Grundplatte und einer Lünette als tragendem Teilen fixiert ist. Statt jedoch diese verschiedenen Elemente einfach fest zu verschrauben, haben die Ingenieure der Manufaktur sie mit einem Stoßdämpfersystem ausgerüstet. Diese Vorrichtung absorbiert die Energie der auf Uhrglas, Lünette und Grundplatte einwirkenden Vibrationen und Erschütterungen, was deren Auswirkungen auf den Gang der Uhr beträchtlich verringert.
Eine weitere Neuerung ist der spielend leichte Armbandwechsel. Als Premiere in der Geschichte von Jaeger-LeCoultre wird der Master Compressor Extreme World Chronograph mit zwei austauschbaren Armbändern ausgeliefert, von denen das eine aus Kautschuk besteht. Das könnte als simpler Marketing-Gag erscheinen, wäre damit nicht ein neuartiges Armbandwechselsystem verbunden: Durch Betätigen eines in den Gehäuseboden eingelassenen länglichen Drückers wird nämlich der ins Armbandteil integrierte Steg augenblicklich freigegeben. Fügt man das neue Armbandteil zwischen die Anstöße ein, rastet sein Steg dank des Verriegelungssystems, das Schnelligkeit mit Sicherheit verbindet, sofort in seinen Halterungen ein. Wird –beispielsweise bei sportlicher Betätigung- das Kautschukarmband getragen, so ändert sich auch der Handgriff beim Schließen des Armbands: statt mit einer Faltschließe beim Lederband ist das Kautschukarmband mit einer traditionellen Dornschließe versehen.
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